Megaloh bringt erneut eine Bibel-Referenz:
Das heute sprichwörtlich gewordene Bild des verlorenen Sohnes hat seinen Ursprung in einem biblischen Gleichnis, das im Evangelium des Lukas erzählt wird.
Inhalt
Der jüngere Sohn verlangt von seinem reichen Vater sein Erbteil. Sobald er sein Geld erhält, geht er ins Ausland und verprasst es. Zum Bettler herabgesunken, verdingt er sich als Schweinehirte und hungert dabei so, dass er reumütig zum Vater zurückkehrt, um sich zu seiner Sünde zu bekennen und ihn um eine Stelle als Tagelöhner zu bitten. Der Vater ist jedoch so froh über die Rückkehr des Sohnes, dass er ihn festlich einkleidet und für ihn ein großes Fest veranstaltet. Als sich der ältere Sohn über das Verhalten des Vaters beklagt, entgegnet dieser:
„Du bist immer bei mir gewesen, was mein ist, ist dein. Freue dich über die Rückkehr deines Bruders, der tot war und wieder lebendig geworden ist.“
Megaloh ist zum Rap quasi zurückgekehrt, nachdem er fast 3 Jahre (“Monster EP” erschien 2010) pausiert hatte.
Nun befindet er sich quasi im Thronsaal, da er mit dem Album “Endlich, Unendlich” in die Top 10 (#9) gechartet ist.
–> Also wie der verlorene Sohn eine großartige Rückkehr feiert.
